Abstract
Trinkwasser ist das in Deutschland mit Abstand am strengsten regulierte und überwachte Gut da mikrobiologische Kontaminationen gerade bei diesem essentiellen Nahrungsmittel katastrophale Folgen haben würde. Trotz der überwiegend guten Qualität des Wassers ist bekannt, dass das Leitungsnetz zwischen Produktion und Konsumenten von einer Vielzahl an Mikroorganismen besiedelt sein kann, die in einigen Fällen – und bei unzureichender Kontrolle – zu akuten oder chronischen Erkrankungen führen können. Daher ist nicht nur eine Qualitätsüberwachung im Wasserwerk, sondern auch beim Endverbraucher am Wasserhahn (insbesondere in klinischen bzw. Pflegeinrichtungen) empfehlenswert.
| Titel in Übersetzung | Microbial contamination of drinking water pipes |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Seiten (von - bis) | 346-350 |
| Seitenumfang | 5 |
| Fachzeitschrift | Arbeitsmedizin Sozialmedizin Umweltmedizin |
| Jahrgang | 2020 |
| Ausgabenummer | 6 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 03 Juni 2020 |
| Extern publiziert | Ja |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
-
SDG 6 – Sauberes Wasser und sanitäre Einrichtungen
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Mikrobielle Belastung von Trinkwasserleitungen“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Dieses zitieren
- APA
- Author
- BIBTEX
- Harvard
- Standard
- RIS
- Vancouver