Zur Hauptnavigation wechseln Zur Suche wechseln Zum Hauptinhalt wechseln

Die alternde Gemeinde – Wie das Älterwerden auf Gemeindeebene unterstützt werden kann

Publikation: Beitrag in Buch/Bericht/KonferenzbandKapitel in Buch/Bericht

Abstract

Unsere Gesellschaft wird älter – besonders sichtbar ist das in vielen ländlichen Gemeinden. Der Beitrag fragt, wie Gemeinden altersfreundlicher gestaltet werden können, und stützt sich auf Interviews mit Hundertjährigen und kommunale Workshops aus dem Forschungsprojekt CLARA. Die zentrale Erkenntnis: Ein gutes Altern ist möglich – wenn Gemeinden soziale Teilhabe fördern, Barrieren abbauen und ältere Menschen als aktive Mitgestalter ernst nehmen. Statt Defizite zu betonen, zeigen die Autorinnen, wie Sichtbarkeit, intergenerationeller Austausch und barrierefreie öffentliche Räume das Altern im vertrauten Umfeld erleichtern. Maßnahmen wie „Tratschbankerl“, Fahrtendienste oder gemeinschaftliche Treffpunkte stärken soziale Netze – auch im hohen Alter. Das Ziel: Gemeinden, in denen Altern nicht Ausgrenzung bedeutet, sondern Verbundenheit, Mitgestaltung und Lebensqualität.
OriginalspracheDeutsch
TitelKOMMUNALE PERSPEKTIVEN
UntertitelKAPITEL 1: DEMOGRAFIE
Redakteur:innenHans Braun, Peter Filzmaier, Daniela Ingruber, Johannes Pressl, Michael Zimper
ErscheinungsortWien
Seiten99 - 108
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2025

Schlagwörter

  • 100-Jährige
  • Altersfreundliche Gemeinde
  • soziale Teilhabe
  • Öffentlicher Raum
  • Gemeinden

Dieses zitieren